04.02.2015 in Ortsverein

Geheimniskrämerei rund um die Hubschrauberflugbetriebsfläche ?

 

In der Stadtratssitzung am 03.02.2015 lehnte die Mehrheit der Stadträte meinen Antrag ab, den Tagesordnungspunkt 7b der Sitzung (Beratung über den Erwerb eines Grundstücks im Gewerbegebiet Rettelloh) aus dem nichtöffentlichen in den öffentlichen Teil der Sitzung zu schieben, schließlich gäbe es ja keine Geheimnisse. 

 

30.01.2015 in Ortsverein

Hubschrauberflugbetriebsfläche in Rettelloh III

 
Foto: Neumarkter Nachrichten

Herr Werner Iberler aus Freystadt plant im Gewerbegebiet Rettelloh III eine Hubschrauberflugbetriebsfläche einzurichten. Zu diesem Zweck möchte er von der Gemeinde ein bis zu 4000 m² großes Grundstück erwerben um dort neben einem Landeplatz auch eine Halle zu errichten, in der er seinen Hubschrauber einstellen kann. Geplant ist, dass Herr Iberler von hier aus ein bis zwei Mal pro Tag startet, um dann in Richtung Ingolstadt aufzubrechen, wo er dann z.B. mit Flugschülern seine "Unterrichtsflüge" durchführen wird. Dementsprechend wird er im Durchsnitt auch zwei Mal pro Tag wieder in Rettelloh landen. Start- und Landevorgang werden im Schnitt zu jeweils ca. 2 Minuten Lärm in der Umgebung führen, am Tag also ist ca. 10 Minuten mit einem Lärmpegel zu rechnen, der dem eines fahrenden Motorrades entspricht, so Herr Iberler. Die Tatsache, dass sich eine große Anzahl Interessierter zum Ortstermin in Rettelloh einfand, bei dem Herr Iberler dem Stadtrat und den Anwesenden verdeutlichen wollte, dass der Lärmpegel wirklich nicht so schlimm ist, wie im Vorfeld von betroffenen Bürgern in einem "Flugblatt" dargestellt, zeigt, dass das Thema den Anwohnern auf den Nägeln brennt. Sie befürchten, wie sich in mehreren Gesprächen mit den Betroffenen herauskristallisierte, dass es bei dem einen Hubschrauber nicht bleiben werde. Falls die Genehmigung für einen Hubschrauber gegeben sei, werden sich bestimmt weitere "Hubschrauberfreunde" an diese Anlage anhängen, so der Tenor. Bislang steht der Iberlersche Hubschrauber in Dippenricht, wo es offensichtlich Probleme mit dem Weiterbetrieb des dortigen Landeplatzes gibt. Dort aber stünden noch weitere und auch größere Hubschrauber, die, so befürchten einige, dann nach Rettelloh "umziehen" werden. In Sondersfeld, auf dem dortigen Flugplatz sei es auch so gewesen, die Anzahl der dortigen Starts und Landungen habe sich im Laufe der Zeit mehr als verdoppelt. Ähnliches wird in Rettellohe befürchtet. Herr Iberler versuchte den Stadträten und dem Bürgermeister gegenüber diese Befürchtungen zu zerstreuen. Er, Iberler, habe beim Landeplatz in der Nähe von Mörsdorf seine damaligen Versprechungen bis heute eingehalten und werde die auch in Zukunft in Rettelloh tun. Schade, dass Herr Iberler das Gespräch mit den anwesenden, betroffenen Anwohnern aus Frettenshofen, Thundorf, Freystadt und Umgebung nicht intensiver betrieb. Es machte keinen guten Eindruck, dass er sich nur den Fragen der Stadträte stellte und das "Volk" außen vor bleiben musste. Vielleicht lässt sich doch noch ein gemeinsamer Termin finden, wo Skeptiker und Betreiber an einem Tisch zusammen kommen. Im Anschluss der Brief eines Betroffenen, der im Vorfeld an alle Stadträte ging:

19.12.2014 in Kreistagsfraktion

SPD-Mitglieder besuchen Flüchtlingsunterkunft in Dietfurt

 

SPD-Politiker besuchen Flüchtlingsunterkunft in Dietfurt

 „Die Zusammenarbeit mit Bürgermeisterin Carolin Braun, der Stadtverwaltung Dietfurt sowie den Mitarbeitern am Landratsamt Neumarkt funktioniert hervorragend“, sagte Axel Kurz bei der Führung von SPD-Politikern aus dem Landkreis Neumarkt  durch das Asylbewerberheim in Dietfurt. Er betreibt mit Reinhard Sedlmeier die ehemalige Jurapension und die Inhaber haben kräftig in den Standard des Hauses bis hin zum Brandschutz investiert. 
 

19.12.2014 in Kreistagsfraktion

SPD-Mitglieder besuchen Flüchtlingsunterkunft in Dietfurt

 

 „Die Zusammenarbeit mit Bürgermeisterin Carolin Braun, der Stadtverwaltung Dietfurt sowie den Mitarbeitern am Landratsamt Neumarkt funktioniert hervorragend“, sagte Axel Kurz bei der Führung von SPD-Politikern aus dem Landkreis Neumarkt  durch das Asylbewerberheim in Dietfurt. Er betreibt mit Reinhard Sedlmeier die ehemalige Jurapension und die Inhaber haben kräftig in den Standard des Hauses bis hin zum Brandschutz investiert. 

 

25.11.2014 in Ortsverein

Entwicklung der Schullandschaft in Freystadt

 

Wie vor zwei Jahren beschlossen, wollte die Stadt Freystadt für die Martini Schule in Freystadt einen Sanierungsantrag an die Regierung der Oberpfalz stellen. Gegenstand der Sanierung  sollte der so genannte "74-er-Bau" der Martini Schule sein. Die Regierung allerdings forderte, laut BÜrgermeister und Verwaltung, ein  Gesamtkonzept für die gesamte Schule. Darin sollte einfließen, wie sich die Schule entsprechend der Geburtenzahlen in Zukunft entwickeln wird, auch der Raumbedarf für den Ausbau des Ganztagszuges an der Schule sollte bedacht werden. 

 

25.11.2014 in Kreistagsfraktion

Offensive Flüchtlingspolitik

 

Viel und lang anhaltenden Beifall bekam der Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs für sein Konzept der Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen in der Bezirkshauptstadt. Der SPD-Oberbürgermeister verdeutlichte, dass der menschenwürdige Umgang mit Flüchtlingen in seiner Stadt eine Querschnittsaufgabe der gesamten Stadtverwaltung sei und die Aufgabe mit einer eingerichteten Stabstelle direkt beim Oberbürgermeister angesiedelt sei.

25.10.2014 in Kreistagsfraktion

Positive Entwicklungen rund um das Klinikum

 

Nach der enormen Ausweitung der Fachabteilungen am Klinikum befaßte sich die SPD-Kreistagsfraktion mit dem "Umfeld des Klinikums", das zur zukunftsträchtigen Positionierung beitrage. Sehr erfreut waren die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion über den Baufortschritt der Kindertagesstätte, die zur Jahreswende ihren Betrieb aufnehmen soll.
 

02.10.2014 in Kreistagsfraktion

Modellprojekt "Asyl- und Arbeitspolitik im Landkreis Neumarkt

 

Die SPD-Kreistagsfraktion und die Neumarkter 2. Bürgermeisterin Gertrud Heßlinger wollen Landrat Willi Gailler und die anderen Kreistagsfraktionen für ein innovatives Modellprojekt gewinnen, das die Fähigkeiten von Asylbewerbern und Kriegsflüchtlingen für den lokalen Arbeitsmarkt nutzt und sowohl für die Flüchtlinge als auch den Landkreis Vorteile bringt. Der Kreistag solle sich intensiv mit der Thematik eingehend befassen.

 

Danke für das Vertrauen und die Unterstüzung

Für Euch.

501: Anna Keßler

502: Stefan Großhauser

503: Marina Pfaller

504: André Oettel

505: Birgit Reinhard

506: Florian Hilpert

507: Petra Logé

508: Josef Brandl

509: Ute Brandl

510: Melanie Pirner 

511: Stefan Flachhuber

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