Erste Mitgliederversammlung nach dem "Lock down"

Veröffentlicht am 16.10.2020 in Ortsverein

Bei der ersten „Nach-Corona-Lockdown-Mitgliederversammlung“ der SPD Freystadt wurden mit Anna Keßler und Andè Oettel (Ersatzdelegierter) die Vertreter des Ortsvereins für die Wahlkreiskonferenz zur Bundestagswahl gewählt. Zuvor berichtete der Ortvorsitzende, Kreis- und Stadtrat Stefan Großhauser, über die aktuellen Themen in der Stadt Freystadt und dem Landkreis. Sehr erfreut zeigten sich die Mitglieder über den Erfolg einer Petition, die den Erhalt des kinderärztlichen Notdienstes im Landkreis Neumarkt zum Ziel hatte. Diskutiert wurde auch, wie eine Anerkennung der in den Corona-Zeiten besonders geforderten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aussehen könne. Stichwort: Applaus zahlt keine Rechnungen!

Am Ende, so die Freystädter Sozialdemokraten, muss neben einer berechtigten Sonderzahlung eine gerechte, höhere Bezahlung stehen. Diese wird dann, anders als Sonderzahlungen, auch rentenwirksam und erhöht die Attraktivität dieser wichtigen Berufe. Allgemein begrüßt wurde, dass die Stadt Freystadt mittlerweile eine Jugendpflegerin angestellt hat und damit einen seit 18 Jahren von den jeweiligen SPD-Stdträten immer wieder vorgebrachten Antrag umgesetzt hat. Diese Kraft könne nun im neuen Jugendtreff ebenso aktiv werden wie im Bereich neu zu gründender Nachbarschaftshilfen und der Generationenarbeit. Bedenklich sehen die Freystädter Genossen die Steigerung der Pro-Kopf-Verschuldung in der Gemeinde Freystadt von ca. 30€ auf Ende 2020 ca. 1300€ pro Einwohner; weshalb Stadtrat Stefan Großhauser dem aktuellen Haushalt der Stadt nicht zugestimmt hat. Vor dem Hintergrund zu erwartender schwieriger wirtschaftlicher Verhältnisse auf Grund von Corona rief er dazu auf, alle Ausgaben und personelle Aufstockungen auf den Prüfstand zu stellen; für „Nice-to-have-Projekte“ sei derzeit kein Spielraum. Die Sanierung der Mehrzweckhalle, der Ausbau der Jugend- und Seniorenarbeit,, intelligente Verkehrsführung innerhalb der Stadt sowie die Entwicklung des ÖPNV zählten die Genossen allerdings nicht dazu, die seien eindeutig „Must-Have-Projekte“.

 

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