Für eine kinderfreundliche Gesellschaft

Veröffentlicht am 17.01.2008 in Jugend

Eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen ist und bleibt für die meisten jungen Menschen in Deutschland die entscheidende Grundlage für Lebenszufriedenheit. Dennoch haben wir heute eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt.

Und weil die Zahl möglicher Eltern schrumpft, wird auch die Zahl der geborenen Kinder in den nächsten Jahren weiter abnehmen. Ein Land ohne Kinder aber ist in jeder Hinsicht ein Land ohne Zukunft - sozial, wirtschaftlich und kulturell. Nur eine kinderfreundliche Gesellschaft kann eine dynamische und wachstumsstarke Gesellschaft sein.

Wir setzen daher auf eine Familienpolitik, die es Frauen und Männern leichter macht, sich ihre Kinderwünsche zu erfüllen - ohne dabei ihre beruflichen Wünsche und Perspektiven zu gefährden - , und die Kindern unabhängig von ihrer sozialen Herkunft gute Lebenschancen ermöglicht. Für uns besteht eine solche nachhaltige Familienpolitik aus einem Dreiklang von Infrastruktur, zielgenauer finanzieller Förderung und Zeit.

Das heißt: Kinder brauchen gute Betreuungsmöglichkeiten von Anfang an. Insbesondere für die Kleinsten wollen wir die Angebote ausbauen. Unser Ziel ist ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot ab 2010. Familien brauchen finanzielle Unterstützung. Unsere Investitionen in Infrastruktur für Familien ergänzen wir durch zielgenaue Förderinstrumente wie Elterngeld und Kinderzuschlag. Und Familien brauchen Zeit füreinander. Familienfreundliche Rahmenbedingungen in der Arbeitswelt sind unverzichtbar und zahlen sich aus - volkswirtschaftlich und betriebswirtschaftlich.

 

Danke für das Vertrauen und die Unterstüzung

Für Euch.

501: Anna Keßler

502: Stefan Großhauser

503: Marina Pfaller

504: André Oettel

505: Birgit Reinhard

506: Florian Hilpert

507: Petra Logé

508: Josef Brandl

509: Ute Brandl

510: Melanie Pirner 

511: Stefan Flachhuber

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